Black History Month

Leave a comment
Kunst & Kultur / Literatur / Musik / TV & Film

Traditionell wird in den USA und Kanada im Monat Februar an wichtige schwarzen Personen aus Kunst, Literatur, Kultur, TV & Film, Politik, Musik und viele weitere Bereiche, sowie an Meilensteine in der afroamerikanischen bzw. afrokanadischen Geschichte, gedacht.

Dieses Jahr habe ich zum Anlass genommen, auf meinem kleinen Blog eine Plattform zu bieten wo diese Menschen und historischen Ereignisse auch in Deutschland gewürdigt werden. Außerdem möchte ich auch Aufklärungsarbeit zur afrodeutschen Geschichte betreiben, um eine Brücke aus Nordamerika zu schlagen und zu zeigen das auch Deutschland von einem Black History Month profitieren kann.

In den kommenden vier Wochen werde ich euch Lese- und Veranstaltungstipps geben, einzelne Personen in den Fokus rücken und Themen wie “race” und “race relations” in einen globalen Kontext stellen.

Ich freue mich sehr mit euch in den Dialog zu treten und den auch über den Februar hinaus fortführen zu können. Scheut euch nicht, die Kommentarfunktion zu nutzen. Fragen und Anregungen beantworte ich gerne!

Aus der Kiste gegraben #1

Leave a comment
Kunst & Kultur / Literatur / Musik / TV & Film

Vor einigen Wochen habe ich auf Instagram (mehr Engagement als auf Twitter, btw) eine Umfrage gestartet wie ich am Besten Empfehlungen gebündelt weitergeben kann. Das Format Newsletter hat dabei nicht abgeschnitten, ich glaube der Trend ist weniger in Deutschland zu spüren. Und wer mag schon sein Postfach vollgemüllt bekommen? Deswegen gibt es hier nun regelmäßig Empfehlungen aller Art. Macht es euch gemütlich, mit einer Tasse Tee und warmen Socken (so wie ich während ich diese Zeilen schreibe) und los geht’s mit der ersten Ausgabe!

 

Back to the Roots?

Die Ankündigung eines neuen Albums geht mittlerweile mit einem Trailer einher. Justin Timberlake bringt nach fünf Jahren Pause kurz vor seiner Halftime-Show sein fünftes Studioalbum heraus. Die Promo dafür verwirrte nicht nur mich. Macht jetzt der ehemalige *NSync-Frontmann nun auf Country statt R&B? Auf Twitter wurde heiß diskutiert und auch Ann-Derrick Galliot von “The Outline” kritisiert die Promotion:

White colonialist fantasies aside, there’s something very familiar about this pivot in Timberlake’s style […] Authenticity is quite marketable now, and for white pop stars that means shifting away from the hip-hop and R&B-influenced sounds that made them famous, and toward the sounds of Southern and country rock. For Timberlake, the pivot should be sonically natural […] But with his insistence in the video that this album will be his most personal yet, Timberlake is indulging in the inexplicably popular fallacy that music with heavy country influences is somehow more profound or emotionally acute than music that is electronic, lyrics that are rapped, or songs that inspire listeners to shake their asses […]

(“Justin Timberlake Is Rebranding As a White Man”)

Don’t Push It

Euch stressen die permanent aufpoppenden Benachrichtigungen eurer 391 Apps auf dem Smartphone? Einfach in den Einstellungen abstellen und ihr habt eure Ruhe:

Allowing an app to send you push notifications is like allowing a store clerk to grab you by the ear and drag you into their store. You’re letting someone insert a commercial into your life anytime they want. Time to turn it off.

(“Turn Off Your Push Notifications”)

Netflix and Chill

Astrid Erbhold vom “Tagesspiegel” meint das abendliche Ritual noch ein Roman zu lesen wird zunehmend von Serien dank Streamingangeboten ersetzt:

Auf diesem fruchtbaren Boden der Wertschätzung haben die Streamingdienste in den letzten Jahren ihre Saat ausgebracht. Sie geht bestens auf. Nicht nur, weil ausreichend anspruchsvolle Inhalte zur Verfügung stehen. Sondern auch, weil das Flatrate-Modell so verführerisch ist. Das Streaming, das an die alte Idee von öffentlichen Bibliotheken anknüpft, kommt unentschlossenen Mediennutzern entgegen. Und durch die uneingeschränkte Verfügbarkeit ganzer Staffeln ist die Serie dem Roman noch ähnlicher geworden. Allein der Nutzer entscheidet nun, wann und wie lange er in eine Geschichte eintauchen will.

(“Was Romane und TV-Serien gemein haben – und was nicht”)

Ich teile tatsächlich meinen abendlich Konsum auf, manchmal schaue ich ein paar Folgen einer Serie oder lese ein paar Kapitel eines Buches. Wie sieht es bei euch aus?

Inspiration

Ihr wollt eure Perspektive durch Literatur erweitern?

Lieblingskünstler der Woche: Kevin Abstract

Erst Ende des Jahres bin ich auf die Boyband bzw. das Hip-Hop Kollektiv Brockhampton gestoßen. Neue Musikentdeckungen basierten in 2017 oft nur auf Algorithmen, was ich unbedingt ändern möchte. So richtig habe ich mich in die Gruppe noch nicht reingehört, dafür aber in das Katalog von Mitbegründer Kevin Abstract, der mit bürgerlichem Namen Clifford Ian Simpson heißt. Zwei Alben sind bisher erschienen: MTV1987 (2014) und American Boyfriend: A Suburban Love Story (2016). Mit Brockhampton sind es nochmals weitere vier Alben seit 2016. Wenn ihr Tyler, the Creator und Frank Ocean mögt, dann werdet ihr Kevin Abstract lieben. Reinhören solltet ihr neben “Miserable America” auch in die Songs, “Rush,” “Papercut” und “Drugs”.

Lieblingsvideos der Woche: Family Feud & Finesse

Bevor 2017 endete, hat die Familie Knowles-Carter nochmal aller Welt klar gemacht, wer hier der Boss Präsident ist. Unter der Regie von Ava DuVernay (Selma, 13th, A Wrinkle in Time), kreieren Jay-Z, Beyoncé und deren älteste Tochter, Blue Ivy, eine Zukunft, die 2050 Blue zur Founding Mother und ersten Präsidentin macht und es in den folgenden Jahrhunderten es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, Familienintrigen und zwei (!) Co-Präsidenten kommt. Mit hochkarätiger Besetzung, lenkt Jay-Z für fünf Minuten von seinen Fehlern und Sünden ab, weil “nobody wins when the family feuds”.

 

 

2018 zelebrieren wir weiterhin die 90er. Irgendwie komisch ganz nostalgisch auf ein Jahrzehnt reagieren, dass man in Erinnerung hat. Bruno Mars hat mit seinem aktuellen Album 24K Magic nur Killer, keine Filler rausgehauen. Mit seiner neuen Single, im Remix mit der grandiosen Cardi B, zollt das Musikvideo der Fernsehsendung “In Living Color” Tribut. Song und Video machen Laune und kann durchaus auf 90er-Mottoparties gespielt werden ohne aufzufallen.

TV-Tipp: The Good Place

Kristen Bell und Ted Danson in den Hauptrollen verzauberten mich bereits in der ersten Folge der Sitcom “The Good Place.” Der Plot der Serie klingt so absurd, aber lest selbst:

Nachdem sie von einem Traktor-Anhänger getroffen wurde, der mit Werbung für ein Produkt gegen Erektionsstörungen ausgestattet war, wacht eine Frau namens Eleanor auf und stellt fest, dass sie das Jenseits betreten hat. Als ihr von Michael […] erzählt wird, dass sie im „Good Place“ […]dies aufgrund ihrer guten Taten, da sie geholfen habe, unschuldige Menschen aus der Todeszelle zu holen und andere internationale humanitäre Arbeit verrichtet habe […] Darüber hinaus lernt sie bei der Ankunft, dass jede Person im guten Platz einen Seelenverwandten hat, mit dem sie für immer mit der Ewigkeit leben wird.

(Wikipedia)

Die Serie befindet sich zurzeit in der zweiten Staffel und wurde für eine dritte Staffel verlängert.

Außerdem:

  • Diese Woche startete die Serie “Grown-ish,” ein Spin-Off der Sitcom “black-ish”.
  • Die zweite Staffel von “One Day at a Time” wird ab dem 26. Januar auf Netflix erscheinen.
  • Atlanta” kommt nach einem Jahr Pause wieder zurück und zwar am 01. März.
  • Dafür kein “Game of Thrones” in 2018. Die achte und letzte Staffel startet in 2019, bestätigte der Sender HBO.
  • ABC setzt nach neun Folgen die Comedyserie “The Mayor” ab. Die Serie hatte Potenzial, schade!

 

 
Hiermit beende ich die erste Ausgabe von “Aus der Kiste gegraben.” Bis zum nächsten Beitrag!

Counting Descent [Rezension]

Leave a comment
Literatur

Für mehr Poesie in 2018! Das erste Buch, dass ich dieses Jahr gelesen habe, ist eine Gedichtsammlung, die sich thematisch mit Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt überschneidet.

Aufmerksam gemacht auf die Gedichtsammlung wurde ich vom Poeten, Clint Smith selbst, dem ich sicher seit über zwei Jahren nun, auf Twitter folge. Smith ist nicht nur Lyriker, er ist Autor, Lehrer und Doktorand an der Harvard Universität und  schreibt bzw. forscht über Bildung, Ungleichheitsmuster und das Strafvollzugswesen der USA.  Seine Arbeit erschien u.a. im  New Yorker, The Paris Review und im Atlantic.

Handlung

In Smiths Gedichten geht es um seine Heimatstadt New Orleans und die Folgen Hurricane Katrinas, schwarze Maskulinität, “black boy joy,” “black love,” soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt. Zwei seiner Gedichte möchte ich mit euch teilen: “Counting Descent” und “When They Tell You The Brontosaurus Never Existed”.

Meinung

Mit seiner ersten Gedichtsammlung hat mich Smith in den Bann gezogen. Vieler seiner Gedichte beginnen verspielt und in der nächsten Zeile/Strophe, landet er einen Faustschlag direkt in die Magengrube, und bringt den Leser zurück auf den Boden der Tatsachen (z.B. “Counterfactual,” “Playground Elegy”). Seine Wortwahl präzise, seine Poesie empowerend. Smith zeigt, dass “black masculinity” zart und liebevoll sein kann (z.B. “An Evening at the Louvre”, “Each Morning Is A Ritual Made Just for Us”). Er, wie viele andere auch, zeigt wie wichtig es ist sich gegen den Status Quo zu wehren (z.B. “How to Make an Empty Cardboard Box Disappear in 10 Steps”). Literatur (und andere Kunstformen) sind so machtvoll und deshalb ist Counting Descent ein wichtiges Werk, um aufzuzeigen dass sich die Realität für viele schwarze Menschen in den USA (aber auch global) sich nur minimal verbessert hat.

Fazit

Wer sich mit den oben genannten Themenkomplexen lyrisch auseinandersetzen und ihre*seine Perspektive auf Maskulinität erweitern möchte, kann ich diese Sammlung an Gedichten ans Herz legen. Hier ein Zitat des Dichters Gregory Pardlo zu Counting Descent:

Clint Smith weaves histories, from collective to personal, to make indelible archetypes of those places that have created us all. These poems shimmer with revelatory intensity, approaching us from all sides to immerse us in the America that America so often forgets. The broad sweep of Smith’s vision delivers a sudden awareness: In this poet’s hands, we sense, like Rilke, there is no place that does not see you.    

Meine Wertung: (5/5)


ISBN: 978-1938912658

Verlag: Write Bloody Publishing

84 Seiten, Englisch

Erscheinungstermin: 15.09.2016

Preis: $ 15.00

 

Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt [Rezension]

comment 1
Literatur

In 2018 möchte ich mehr Bücher, Musik, Filme und Serien besprechen. Beginnen werde ich mit dem Roman, den ich zum Jahreswechsel fertig gelesen habe.

Im Rahmen eines Literaturseminars laß ich vor etwa vier Jahren Vor dem Sturm (Original: Salvage the Bones) und war umgehauen von Jesmyn Wards Erzählkunst. Nicht ohne Grund gewann sie 2011 den National Book Award für ihr Werk. 2017 folgte ihr dritter Roman Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt (Original: Sing, Unburied, Sing). Wieder wurde Ward von Kritikern gelobt, sie gewann abermals den National Book Award1 und erhielt den MacArthur Genius Grant für ihre Arbeit.  Ich hob mir das Buch für die ruhige, besinnliche Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr auf. Die deutsche Übersetzung erscheint im Februar diesen Jahres.

Handlung

Jojo und seine kleine Schwester Kayla leben bei ihren Großeltern Mam and Pop an der Golfküste von Mississippi. Leonie, ihre Mutter, kümmert sich kaum um sie. Sie nimmt Drogen und arbeitet in einer Bar. Wenn sie high ist, wird Leonie von Visionen ihres toten Bruders heimgesucht, die sie quälen, aber auch trösten. Mam ist unheilbar an Krebs erkrankt, und der stille und verlässliche Pop versucht, den Haushalt aufrecht zu erhalten und Jojo beizubringen, wie man erwachsen wird. Als der weiße Vater von Leonies Kindern aus dem Gefängnis entlassen wird, packt sie ihre Kinder und eine Freundin ins Auto und fährt zur »Parchment Farm«, dem staatlichen Zuchthaus, um ihn abzuholen. Eine Reise voller Gefahr und Hoffnung.

(Gekürzt. Quelle: Verlag Antje Kunstmann)

Meinung

Auch in ihrem vorliegenden dritten Roman, wie schon in ihrem vorigen Werk, ist ihr Prosa imposant, fast schon magisch. Die erschaffenen Charaktere komplex und dennoch zart. Besonders einer der Erzähler, Jojo, der sich abwechselnd mit seiner Mutter Leonie die Sprecherrolle teilt, sticht heraus. Sanftheit, Wut, Trauer, Liebe, manchmal im selben Moment, ließen mich sprachlos und ich musste für einen Augenblick durchatmen und verarbeiten. Halb “road novel,”  halb “gothic  fiction,” gelingt es Ward mMn hervorragend das Schicksal einer Familie, die Bewohner der fiktiven Stadt Bois Sauvage sind, zu porträtieren. Geprägt von Rassismus und Hurricane Katrina, ist Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt, ein wichtiger Roman in Trumps Amerika. Der Mythos von einem vereinten Amerika ist ebendas: ein Mythos.

Fazit

Ich kann jedem den Roman empfehlen, der sich für Literatur  aus den Südstaaten (hier: Mississippi Delta) der USA interessiert. Ich habe noch keines von Faulkners Werken gelesen, jedoch laß ich schon öfter, dass Wards Erzählungen eine ähnliche Stimmung erzeugen. Für mich ist Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt sofort zum Klassiker aufgestiegen. Tage später denke ich noch über die Figuren und ihre Erlebnisse nach.

Meine Wertung: (5/5)


ISBN: 978-3-95614-224-6

Verlag: Antje Kunstmann

300 Seiten

Erscheinungstermin: 14.02.2018

Preis: 22,00 €


1. Jesmyn Ward ist die erste Frau (!), die zweimal den renommierten Preis für ihre Werke gewann. Sie folgt damit einer ihrer Inspirationen, William Faulkner.

Meine Ziele für das Lesejahr 2018

comments 2
Literatur

Frohes Neues Jahr! Vor wenigen Tagen schrieb ich mir eine Liste von Zielen, die ich in diesem Jahr erreichen will. Es sind über drei Seiten geworden, mit Dingen die sich vermutlich viele vornehmen (mehr Sport treiben, eine neue Sprache lernen) und Dingen die recht subjektiv und individuell sind. Auf dieser Liste habe ich auch das Lesen in den Fokus gesetzt (mein Wort des Jahres). Was ich mir vornehme und wie ich vorgehen möchte, könnt ihr nachfolgend lesen.

Mehr deutschsprachige Literatur

Auf Twitter und in meinem Jahresrückblick habe ich schon erwähnt, dass ich mehr deutschsprachige Literatur lesen möchte. In meinem Studium der Amerikanistik lese ich zu 99 % englischsprachige Literatur. Und auch in meiner freien Zeit lese ich vor allem Bücher im englischen Original oder in der englischen Übersetzung. Deswegen habe ich mir für 2018 vorgenommen, dass mind. ein Buch im Monat ein deutschsprachiges ist. Dank der Empfehlungen habe ich auch schon grobe Idee, in welche Richtung das gehen wird. Ich möchte eine gute Mischung aus Gegenwartsliteratur und Klassikern haben.

Weniger Geld für Bücher ausgeben

Mittlerweile wird es eng in meinem Bücherregal und ich möchte etwas achtsamer mit meinem Budget für Bücher umgehen. Deswegen habe ich mir vorgenommen, mir wieder ein Bibliotheksausweis für die örtliche Stadtbibliothek zu machen. Für US-amerikanische Literatur gibt es an meinem Arbeitsort eine hervorragend sortierte Bibliothek, die ich sowieso mit meinen Anschaffungsvorschlägen bombardiere. Außerdem gibt es eine gute Auswahl an eBooks. Und die Unibibliothek steht auch noch zur Verfügung, wenn ich etwas Wissenschaftliches aus der Nische lesen möchte (das kommt häufiger vor, als man denkt). Ein weiterer Punkt ist, dass ich wenn ich Geld für Bücher ausgebe, ich mich lieber direkt in den lokalen Buchhandlungen umschaue, einkaufe und dort ggf. bestelle wenn das Gesuchte nicht vorhanden ist. Auch wenn ich 1-Click liebe, das Einkaufserlebnis in einer physischen Buchhandlung hat seinen Charme!

Entspannt lesen

Ich möchte mich beim Lesen nicht unter Druck setzen lassen. Ich mache zwar bei der Goodreads 2018 Reading Challenge mit und habe mir ein Ziel von 25 Büchern vorgenommen. Das ist aber eine Zahl, die ich locker und ohne Druck schaffe. Lesen soll mir Spaß machen, mich weiter bringen und neue Perspektiven eröffnen.

Über den Tellerrand schauen

Was ich bereits 2016 und 2017 getan habe und in 2018 weiterhin beibehalten möchte, ist andere Perspektiven durch Literatur kennenzulernen. Das bedeutet für mich noch mehr Erzählungen von people of color, Erzählungen ganz fern von westlich dominierten Strukturen, Narrative erzählt von queeren und/oder disabled Personen.  Ich möchte mehr Hörbücher hören, mehr Lyrik in meinem Leben haben und mehr Graphic Novels lesen. Mein Interesse für Science Fiction wurde in 2017 geweckt, da möchte ich mich auch einlesen.

Neue Verbindungen schaffen

In 2017 habe ich mich erstmals der Buchcommunity geöffnet und mich aktiv beteiligt. Ich habe ein Instagram-Profil erstellt (https://www.instagram.com/blackwomanreads/) und auf Twitter mehr über Literatur geschrieben (vergleichsweise wenig zu vielen anderen…). Ich habe neue Kontakte geknüpft und mich mit Gleichgesinnten ausgetauscht. Das möchte ich in 2018 ausbauen. Ich habe mir z.B. bereits ein Ticket für das Literaturcamp in Heidelberg gesichert und auch sonst möchte ich mehr sehen und erleben.

 

Was sind eure Ziele für das Lesejahr?