Das war meine Woche: KW 04 | 2016

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Persönliches
woche

It’s the first of the month! Und damit sind die ersten 31 Tage des Jahres Vergangenheit. Gefühlt ist in dieser kurzen Zeit viel passiert, grundsätzlich ein positiver Einstieg in 2016, der für mich definitiv richtungsweisend war bzw. sein wird.

Uni.  Der vielleicht uninteressanteste Part der Woche. Alles wie immer. Ich ging in die Bibliothek, um zu schreiben. Ich arbeitete einige Schichten im Büro. Ich besuchte mein Seminar um nur wieder genervt und frustriert den Raum nach Unterrichtsschluss zu verlassen. Ich plante mit einer Freundin ganz enthusiastisch das Sommersemester. In zwei Wochen ist wieder ein Semester vorbei…huch!

USA. Ich buchte meinen Flug und mein Hostel für die paar Tage die ich länger bleibe. Mein ESTA hab ich auch schon besorgt, ich hab also alles im Griff. Außerdem habe ich schon ein paar Verabredungen ausgemacht mit alten und neuen Freunden und freue mich schon auf Menschen, Essen, wissenschaftlichen Input und kreativer Energie!

Essen. Direkt hinter meiner Fakultät gibt es ein äthiopisches Restaurant und mit lieben Freundinnen ging es nach einem langen Unitag zum leckeren Abendessen. Es wurde viel gelacht, gegessen, getrunken, und gequatscht. Wird wiederholt! Ansonsten genoss ich das Wochenende daheim auf dem Sofa. War irgendwie eine anstrengende Woche…

Fotografie. Ich veröffentliche jeden Tag seit dem 01.01. ein Foto für meine 366 Tage Foto-Challenge. Es macht unheimlich Spaß und zwingt einen einmal am Tag der Kreativität Raum zu lassen. Ich kaufte mir die Woche ein Gorillapod für meine Alpha und ein Grip Tight für mein Smartphone, um stabile Fotos schießen zu können—jederzeit. Ich habe bei Gelegenheit mit Pixelmator rumgespielt (siehe oben) und generell mich wieder mehr mit Post-Production beschäftigt.

Gehört. ANTI. Es gibt kaum etwas anderes das ich höre. Wahnsinnig gutes Album, sehr stimmig und geht gut rein.

Gelesen. Bis auf Texte für meine These und Dutzende von Artikeln, blieben Bücher diesmal auf der Strecke.

Gesehen. Mit der vierten Staffel Suits angefangen. Habe total vergessen wie sehr ich die Serie liebe!

 

Mein Alltag mit dem Fitbit Charge HR!

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Technologie & Design
fitbit

Ende Dezember entschloss ich mich, nach langem Überlegen und Internet-Recherche, einen Fitness-Tracker zu kaufen. Ich wusste, dass ich keine Smartwatch wollte, die zusätzliche Funktionen bietet und mehr nach einer ~echten~ Uhr ausschaut, sondern ein Gerät, dass sich auf körperliche Aktivitäten beschränkt. Ich entschied mich für das Fitbit Charge HR (das HR steht für Heart Rate), dass zufälligerweise zum Zeitpunkt des Kaufs im Angebot war. Im Nachfolgenden möchte ich euch zeigen, wie mein Alltag vom Fitbit beeinflusst wird und wie sich das Gerät im Dauertest schlägt!

Seit ich das iPhone 6S besitze, verfolge ich penibelst meine zurückgelegten Schritte, was mich letztendlich dazu brachte meinen Alltag aktiver zu gestalten, dass leider sehr viel von Sitztätigkeiten geprägt wird. In Kombination mit der Neu-Anmeldung im Fitnessstudio, wollte ich meinen Alltag noch mehr quantifizieren und die Daten noch besser analysieren können.  Außerdem bemerkte ich, dass die Motivation durch Rewards gesteigert wurde und meinen Ehrgeiz gepackt hat. Somit lag der Schritt zum Fitness-Tracker nicht weit.

fitbit

Eine kurze Einführung in die Welt der Fitness-Tracker

Ich weiß noch als Nike mit Nike+ versuchte, Freizeit-Athleten inklusive mir zu motivieren. Ich besaß einen Nike+ Running-Schuh und einen iPod und kaufte den passenden Chip um ihn unter die Einlegesohle zu legen. Besonders viel habe ich damit nicht gemacht, aus mir ist noch immer keine passionierte Läuferin geworden ¯\_(ツ)_/¯Ein paar Jahre später veröffentlichte Nike das Fuelband, die Marketing-Maschine war gigantisch und mich hat das Band auch sehr gereizt…

Gekauft habe ich es nicht. #noregrets

2011 begannen die Firmen Jawbone und Fitbit Aktivitätstracker auf dem Markt zu bringen, der Durchbruch dieser Art von Wearables geschah erst 2015 nachdem Apple, Samsung und weitere Tech-Firmen begannen Smartwatches auf den Markt zu bringen. Andere Unternehmen wie Polar und Garmin dominieren bereits länger auf dem Markt der Pulsuhren und werden durch den Wettbewerb gezwungen, innovatier zu werden. Ich vermute 2016 wird das Jahr der Fitness-Tracker.

fitbit

Was kann der Charge HR?

Nun aber zum eigentlichen Gerät! Direkt nach dem Kauf wurde es geladen (per USB am Laptop) und die iOS App installiert. Die Mac-Version habe ich zwar installiert, aber nie benutzt. Da schaue ich lieber per Browser auf meine Daten. Das Akku des Charge ist nach circa einer Stunde voll aufgeladen und hält bei mir im Schnitt drei Tage bei ständiger Benutzung.

fitbit

Neben der Aufzeichnung zurückgelegter Schritte, der zurückgelegten Strecke, Kalorienverbrauch und gestiegene Etagen, zeigt das Charge HR zusätzlich den Puls an. Außerdem kann das Gerät als Wecker genutzt werden. Man wird dabei sanft durch eine Vibration geweckt. Seitdem snooze ich auch nicht mehr und achte darauf, dass mein Schlaf durch Kontrolle ausreichend und gut ist. Funktioniert bei mir ausgezeichnet!

fitbitEin zusätzliches Gimmick ist die Benachrichtigung von eingehenden Anrufen. Eine kurze Vibration und die Anzeige des Kontakts machen einen darauf aufmerksam. Ich finde es ganz nützlich, da ich mein iPhone grundsätzlich auf lautlos eingestellt habe.

Das Gerät allein reicht nicht aus um aus der Menge an Daten einen Trend herauslesen zu können. Da kommt für mich die dazugehörige App zum Einsatz. Im “Dashboard” werden die synchronisierten Daten des aktuellen Tages angezeigt, zusätzlich kann man selbst (oder per App zum Beispiel MyFitnessPal) seine Ernährung verwalten, sowie das Gewicht und jeweilige Ziele eingeben. Ein Tap auf die jeweiligen Daten zeichnet euch einen Wochentrend ab und man kann die Daten der vorherigen Woche oder auch des Monats abgleichen. fitbit

Im Tab “Challenges” kann man Freunde zu Wettbewerben herausfordern, die sich über die Arbeitswoche oder dem Wochenende erstrecken. Man kann auch sich selbst herausfordern, in dem man die “Challenge” Zieltag auswählt. Die externe Belohnung durch Trophäen und Badges stellt zumindest mich zufrieden und motiviert mich unheimlich. (Dies wurde bereits unter ähnlichen Gesichtspunkten wissenschaftlich untersucht.) Im Tab “Account” kann man dann den Wecker einstellen und andere Details wie zum Beispiel, dass das Fitbit an der nicht-dominanten Hand getragen wird und wann der Puls gemessen soll.

Im Fitnessstudio nutze ich das Fitbit eigentlich fast gar nicht, da es leider keine Kraftgeräte erkennt und mein Studio ein eigenes Tracking-System hat, dass sich mit dem Fitbit synchronisiert, sodass ich darüber keine zusätzliche Aufzeichnung brauche. Es zeichnet aber schnelles Gehen und Joggen auf, Rad fahren leider auch nicht. Da muss noch nachgebessert werden, finde ich.

Fazit

Nach etwas mehr als vier Wochen bin ich noch genauso begeistert wie am ersten Tag. Ich analysiere meine Daten und schaue wo ich mich weiter verbessern kann. Ich zeichne meinen Schlaf auf und habe auch da schon deutliche Verbesserungen erkennen können. Der Datenaustausch mit anderen Apps funktioniert ebenfalls problemlos (auch wenn die Idee dahinter problematisch ist.) und ich kann auch vom Browser am Laptop bequem auf die Daten zugreifen. Mit ifttt habe ich auch Google Sheets wo ich mir dann meine eigenen Diagramme erstellen könnte und aus meinem Körper eine Langzeitstudie mache. Ihr seht, man muss Spaß an Datenanalyse haben und sich von der Gamification von Fitness motivieren, um das Beste von einem Gerät wie das Fitbit Charge HR rauszuholen. Ich bin gespannt ob ich in sechs Monaten noch immer den Fitness-Tracker täglich nutzen werde!

Das war meine Woche: KW 03 | 2016

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Persönliches

Wir nähern uns so langsam dem Ende des ersten Monats, so schnell geht das. Die Woche verging eher schleppend und war nur bedingt optimal, es kann aber nur besser werden. Los geht’s!

Gesundheit. Bereits am Montag hab ich es schon verspürt, am Dienstag brach dann die Männergrippe bei mir aus. Der Fieber blieb zwar weg, dennoch entschied ich mich am Mittwoch mir komplette Bettruhe zu verschreiben während ich am Dienstag und Donnerstag normal in die Uni zum Studieren und Arbeiten ging. Eher suboptimal, aber glücklicherweise habe ich bis zum Wochenende Schnupfen, Husten, und Halsschmerzen bekämpft. Ging schneller als gedacht und mit wenig Medikation. Außerdem habe mich zu meinem Arzt des Vertrauens begeben und meinen jährlichen Check-Up unterzogen. Lief alles glatt und die Werte ergaben nichts auffälliges. Beim Augenarzt war ich auch und da gibts ebenfalls nichts Neues, bis auf trockene Augen. “Weniger Computer, mehr Wasser,” sagte die Ärztin. Ich muss ja zugeben, dass ich nur ungern zu Ärzten gehe, aber was muss das muss. Schließlich wird man nicht jünger!

Uni. Da passierte nicht besonders viel. Ich war arbeiten, war im Seminar, schrieb an meiner Bachelorarbeit und musste weiße Student*innen aufklären, das Schwarze Menschen sicherlich nicht als gleichwertig in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Die passende Konferenz meines Departments konnte ich wegen der Erkältung nicht besuchen. *seufz* Noch ein paar Wochen und dann ist das Semester schon wieder rum.  Ach ja! Und ich werd im Februar auf das EPIIC Symposium gehen.

Kochen. Die Woche über habe ich fleißig den Kochlöffel geschwungen. Waffeln, Baba Ganoush, Pad Thai, Couscous Salat, Steak, Avocado-Dip, Smoothies, Falafel. Mir war wichtig das alles frisch, gesund und ausgewogen ist. Probieren geht in diesem Fall über Studieren. Macht mindestens genauso viel Spaß wie auswärts essen!

Gelesen. Between the World and Me habe ich am Samstag endlich fertig gelesen. Sehr emotional und ehrlich geschrieben. Absolut passend für die derzeit angespannte Lage in den USA und weltweit. Dann habe ich noch Kurze Geschichte der Migration gelesen. Gibt einen schönen Überblick über die vergangenen fünf, sechs Jahrhunderte und die Bewegungen von Menschen durch Raum. Absolut richtig ist das Argument Baccis, dass Migration ein Vorrecht des Menschen ist.

Gehört. Finde ja die neue Craig David Single geil!

Das war meine Woche: KW 02 | 2016

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Persönliches

Puh, und schon wieder ist eine Woche rum! Verrückt. Die Woche war jetzt nicht unbedingt spannend, sondern Alltag. Los geht’s!

Uni. Diese Woche stand eine Projekt Präsentation an, die unsere ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe vorstellte, die sich regelmäßig trifft und zu einem bestimmten Thema forscht. Es lief wie am Schnürchen, wir als Gruppe waren super zufrieden vom Engagement der Kommilitonen und den Impulsen die sie uns gegeben haben. Auch das Feedback der Profs war dementsprechend positiv. Die restliche Woche habe ich auch weiterhin fleißig an meiner These gearbeitet, die bisher nur aus vielen Textfragmenten besteht. Aber es wird langsam. Es muss.

Sport. Ich gehe noch immer drei Mal die Woche zum Sport und merke, dass mir das Training mental und körperlich sehr gut tut und ich auch schon positive Veränderungen merke. Mit neuen Sportklamotten macht’s noch mehr Spaß! An der Ernährung arbeite ich auch: alles in Maßen und ausgewogen.

Ausgehen. Apropos Essen: Ich war schon wieder im Wasabi. Immer wieder lecker! Ich habe aber bereits das nächste Sushi-Restaurant zum Testen anvisiert… Am Samstag ging es für Muttis Geburtstag abends ins Barfüßer, einem Brauhaus. Super Ambiente (schön heimelig) und wahnsinnig leckeres Essen (der Apfelstrudel war die Krönung!) Und die ein, zwei Bierchen haben zum Plaudern animiert.

Gesehen. Sehenswert war J. Cole Forest Hills Drive: Homecoming, wohl der beste Musikfilm seit Fade to Black. Richtig geil für jeden Cole Fan!

Gehört. Bin gerade auf T R A P S O U L  von Bryson Tiller hängen geblieben. Erst spät in 2015 zum ersten Mal durchgehört und zur Zeit mein Soundtrack.

Gelesen. Hänge noch an den zwei Büchern von letzte Woche. Abends war ich dann oft zu müde oder unkonzentriert, um  Between the World and Me fertig zu lesen. Diese Woche packe ich es aber und nehme mir dann einen Roman vor. Habt ihr Empfehlungen?

 

Das war meine Woche: KW 01 | 2016

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Persönliches

Mit dem neuen Jahr, habe ich mich kurzerhand entschlossen einen wöchtlichen Rückblick zu veröffentlichen, inspiriert vor allem durch Jenny und einige andere, dachte ich: “Hey, ich mach eigentlich auch ein paar coole Sachen, vielleicht interessiert es ja wen!”

Shoppen. Am Montag ging es mit meiner Mutter in die Stadt, da wir beide noch bis Donnerstag frei hatten. Ziel war es ein Paar neue Sneakers zu kaufen (als geübte Fachverkäuferin und Sneakerhead eigentlich einfach). Gekauft wurde dann nix, außer einer Ananas, weil die Blackroll bei Aldi schon ausverkauft war.

Studium. Dank dem Dreikönigstag begann die Endphase des Wintersemesters erst am Donnerstag. So eine verkürzte Woche war jetzt nicht so prickelnd, aber es war ok. Habe die Woche über an meiner Bachelorthese gearbeitet, wenn ich nicht im Seminar saß und bereits am Dienstag mich mit meiner Arbeitsgruppe getroffen. Läuft. Als HiWi musste ich auch arbeiten und das erste Mal seit drei Jahren auch mal wieder samstags.

Ausgehen. Bin ja mittlerweile dem Partyleben entwachsen und verbringe ganz introvertiert meine Wochenenden daheim, aber für 2016 habe ich mir vorgenommen öfters auszugehen. So geschehen am Samstag, es ging zum Abendessen ins Reiskorn und für Drinks danach ins Mauritius. 4,99€ Cocktails für die *ähem* schwäbischen Studentinnen. 10/10 gerne wieder! Ach so, ja im Wasabi war ich ja auch noch. Nom, Sushi!

Sport. Ich war dreimal im Fitnessstudio um Kraft und Ausdauer zu trainieren und habe sonst versucht mein Tagesziel von 10,000 Schritten zu schaffen (vier Mal hat’s geklappt). Die Jeans sitzt schon lockerer. Läuft!

Gesehen. Ich muss gerade wirklich überlegen, ob ich irgendwas besonderes die Woche geschaut habe. Bis auf ein paar Folgen Friends, die neueste Folge Keeping Up With the Kardashians und meine Lieblings-Vlogs halte ich mich recht gut an meinen Vorsatz, weniger Netflix zu schauen!

Gelesen. Dafür habe ich meine Reading Challenge angefangen und am Mittwoch Year of Yes von Shonda Rhimes fertig gelesen. Guter Anfang. Jetzt lese ich Between the World and Me von Ta-Nehisi Coates. Und unterwegs ein Buch mit gesammelten Essays von James Baldwin.

Gehört. Am Liebsten Real Friends von Kanye West und zum Aufdrehen: White Iverson von Post Malone.